26.02.2020

Der Tag begann heute nicht ganz wie gedacht. Jezabel fand den frühen Morgen im wahrsten Sinne des Wortes zum „kotzen“ . Damit war für uns so ab 3:30 die Nacht gelaufen. Gegen 5:00 Uhr schlief sie dann nochmal tief und fest ein und als sie aufwachte begrüßte sie uns mit einem freudigen „da“ . mhh was sollten wir jetzt davon halten. René war die halb schlaflose Nacht noch anzusehen und er freute sich schon auf den Kaffee zum Frühstück. Die Mama kennt das ja und hatte somit eher weniger Probleme. Nach kurzer Überlegung ob wir ein gemeinsames Frühstück wagen sollten, war klar – no risk no fun – aber – alles an Schonkost ist dringeblieben.

Unseren eigentlich Plan – uns vormittags in den Hauptstadttrubel zu stürzen und am Nachmittag eine Tour mit einem Einheimischen zu machen warfen wir erst einmal über den Haufen. Nach dem Frühstück hat Jezabel nochmal 3 Std geschlafen und war danach fit wie ein Turnschuh.

Also ging es ab ins „Großstadt“ Getümmel.

Viktoria die Hauptstadt der Seychellen und auch die größte Stadt der Inseln.

Wir haben den Flair der Stadt einfach mal auf uns wirken lassen.

Der Besuch im Nationalmuseum gab einen Kleinen aber sehr guten Einblick über die Geschichte der Inseln.

Wer in Victoria ist darf einen Besuch des einheimischen Sir Selwyn Selwyn Clarke Market nicht auslassen. Der Markt ist der größte Frische Markt hier auf der Insel. Über frisch gefangene Fische, einheimisches Obst und Gewürze gibt es hier auch das ein oder andere kleine Souvenir.

Den Nachmittag in der Stadt ließen wir mit einem Milchshake im Cafe ausklingen und beobachteten dabei den regen Verkehr im Kreisverkehr unter uns – ich liebe Kreisverkehre 🙂

Am Abend stand noch ein weiterer Markt auf dem Programm – der Streetfood Markt welcher immer Mittwochs am Beau Vallon stattfindet und auf alle Fälle besucht werden muss.

Was hatten wir naiver Weise im Zimmer vergessen – klar – den Regenschirm. Und natürlich fing es während des Besuches an mit Regnen. Also beschlossen wir uns das eigentlich geplante Essen auf dem Markt als „take-away“ einpacken zu lassen und im Zimmer zu essen. Irgendwie haben die Verkäuferin und Anja aneinander vorbeigeredet, Gern hätten wir von allem gekostet, also von jedem etwas Kleines in einer Box – ja ok – wir hatten jetzt auch von fast jedem etwas – etwas mehr. Das Essen war wirklich lecker und für die Masse mit ca 15 EUR preislich voll ok – denn es hätte auf alle Fälle für vier gereicht – selbst wenn Laurence mitgewesen wäre 🙂